Theaterbrief

Programm und Veranstaltungen

Theaterbrief 7/2021

Guten Tag, sehr geehrte Damen und Herren, liebe Theater- und Orchesterfreunde,

Mitte Juni 2021 haben die Wuppertaler Bühnen im Rahmen einer Pressekonferenz die Spielzeit 2021/2022 präsentiert. In einer Notiz heißt es:

„Die Spielzeit 2021/2022 der Wuppertaler Bühnen feiert den Neustart der Kultur! Opernintendant Berthold Schneider, Schauspielintendant Thomas Braus und der neue Generaldirektor Patrick Hahn haben ein Programm zusammengestellt, dass die künstlerische Individualität des Hauses und die außergewöhnliche Qualität des Ensembles und des Orchesters unterstreicht. Die Wuppertaler Bühnen fiebern den Live-Veranstaltungen vor Publikum entgegen und freuen sich darauf, das Theater und den Konzertsaal als einen Raum zurückzuerobern, in dem man gemeinsam erleben, nachdenken, genießen und fühlen kann.“

Wir, die Theaterfreunde, freuen uns mit! Die Spielzeit 2021/2022 der Wuppertaler Bühnen ist seit dem 14. Juni online zu entdecken. Sie können unter www.wuppertaler-buehnen.de/2021 die Spielzeitplanung digital erleben. Zudem ist ab sofort die erste Spielzeithälfte Herbst/Winter bis Dezember 2021 in gedruckter Form als gemeinsames Spielzeitheft der drei Sparten erhältlich. Für die Spielzeithälfte Frühling/Sommer erscheint das Spielzeitheft im November diesen Jahres. Der Vorverkauf für Veranstaltungen im August, September und Oktober 2021 startet am Montag, 09. August 2021, 10:00 Uhr. Der Vorverkauf für Veranstaltungen im November und Dezember sowie für das Neujahrskonzert startet am Mittwoch, 15. September, 10:00 Uhr. Weitere Vorverkaufstermine werden ab September bekannt gegeben.

Meine Damen und Herren,

trotz der noch anhaltenden Corona-Pandemie haben wir für Sie eine Programmübersicht über die gesamte Spielzeit 2021/2022 zusammengestellt, die natürlich unter dem Vorbehalt der weiteren Entwicklung des Pandemie-Geschehens steht. Diese Übersicht liegt unserem Mitgliederschreiben bei.

Wie Sie der Presse entnehmen könnten, erhalten die Wuppertaler Bühnen den mit 75.000 € dotierten Theaterpreis des Bundes für ihr künstlerisches Programm der Spielzeit 2019/2020 bis März 2021, das von Opernintendant Bertold Schneider, Schauspielintendant Thomas Braus und Generalmusikdirektorin Julia Jones konzipiert wurde.

In der Begründung der Jury heißt es „Die Wuppertaler Bühnen und das Sinfonieorchester zeichneten sich vor und während der Pandemie durch vielfältige und reichhaltige Erweiterungen zum durch Corona verhinderten physischen Spielangebot aus.“ Und weiter: „Der Dreispartenbetrieb mit gleichrangigen, unabhängigen Leitungen, die eng mit dem autonomen Tanztheater Pina Bausch kooperieren (…) demonstriert mit aktualisierenden Fassungen des klassischen Repertoires und der Moderne einen betont gegenwartsbezogenen Kurs. Die Leitungsteams der Wuppertaler Bühnen und Sinfonieorchester zeigen besondere Achtsamkeit bei zeitgemäßen Initiativen betreffend Digitalität, Diversität, Gendergerechtigkeit und Nachwuchsförderung.“

Die Theaterfreunde gratulieren herzlich!

Seit fünf Jahren gibt Opernintendant Berthold Schneider den Takt im Opernhaus vor. Noch bis zum Ende der Spielzeit 2022/2023 läuft sein Vertrag mit den Wuppertaler Bühnen. Danach möchte Herr Schneider sich neuen Aufgaben zuwenden. Bis dahin bleibt Herr Schneider den Wuppertalern aber mit voller Kraft erhalten.

Sobald wieder Probenbesuche möglich sind, werden wir Ihnen das mitteilen. Wenn alles gut geht, wollen wir am Samstag, dem 26. März 2022, wieder einen Ball der schönen Künste in der Stadthalle veranstalten. Einzelheiten folgen.

Es grüßt Sie herzlich für den Vorstand der Freunde der Wuppertaler Bühnen und des Sinfonieorchesters Wuppertal e. V.

Dr. h. c. Peter H. Vaupel
Vorsitzender

Theaterbrief 3/2021

Guten Tag, sehr geehrte Damen und Herren, liebe Theater- und Orchesterfreunde,

seit nunmehr einem Jahr steht unser Leben ganz im Zeichen der Corona – Pandemie. Wir hoffen, dass Sie alle wohlauf und bisher gut durch diese nicht leichte Zeit gekommen sind.

Nachdem in den letzten Monaten wegen dieser Corona – Pandemie Theateraufführungen und Konzerte verschoben, abgesagt und teilweise ersatzlos gestrichen werden mussten, hoffen wir auf bald bessere Zeiten. Der jetzt vorliegende Stufenplan für die Rückkehr des kulturellen Lebens ist ein erster Schritt.

Theater und Orchester sind und bleiben ein wichtiger Teil der Kultur in unserer Stadt und sorgen für eine große Strahlkraft. Deshalb muss auch die öffentliche Finanzierung dieser wichtigen Institution langfristig gesichert werden. Dazu gehört, dass die Stadt Wuppertal die Kosten der jeweiligen Tariferhöhungen schultert und darüber hinaus dafür sorgt, dass wieder zumindest kleine finanzielle Spielräume entstehen. Die anstehenden Haushaltsberatungen sollten hierzu genutzt werden.

Meine Damen und Herren, wie Sie wissen, wird mit der Spielzeit 2021/22 Herr Patrick Hahn Nachfolger von Frau Julia Jones und zugleich jüngster GMD in Deutschland. Herr Hahn ist 1995 in Graz geboren und als Dirigent, Komponist und Pianist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe im In- und Ausland. Als Dirigent arbeitete er unter anderen mit Orchestern und Opernhäusern wie den Münchner Philharmonikern, den Klangkörpern des Bayerischen Rundfunks, dem Gürzenich – Orchester Köln, den Düsseldorfer Symphonikern, der Dresdner Philharmonie, der NDR Radiophilharmonie, den Symphonikern Hamburg, dem Tonkünstlerorchester Niederösterreich, den Wiener Symphonikern, der Camerata Salzburg, dem Klangforum Wien, dem Luzerner Sinfonieorchester, der Camerata Royal Concertgebouw Orchestra, dem Orchestra Ensemble Kanazawa, der Bayerischen Staatsoper München, der Staatsoper Hamburg, der Ungarischen Staatsoper Budapest sowie den Tiroler Festspielen Erl. In enger Zusammenarbeit mit Kirill Petrenko übernahm er die Einstudierung der Neuproduktionen von ›Salome‹ und ›Die tote Stadt‹ an der Bayerischen Staatsoper sowie von ›Fidelio‹ bei den Opernfestspielen Baden – Baden.

Noch während des Klavier- und Dirigierstudiums an der Kunstuniversität Graz wurde er zu Meisterkursen bei Kurt Masur und Bernard Haitink sowie als Conducting Fellow zum Aspen Music Festival und zum Tanglewood Music Center eingeladen.

Neben seiner Arbeit im klassischen Musikbereich hegt Patrick Hahn großes Interesse an den Liedern des österreichischen Chansonniers Georg Kreisler wie auch an Jazzmusik und erhielt Auszeichnungen bei Jazz Festivals in Chicago sowie den »Outstanding Soloist Award« der University of Wisconsin-La Crosse als bester Jazzpianist des 37th Annual Jazz Festivals. 2017 wurde ihm der Würdigungspreis des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft verliehen.

Wir haben uns erlaubt, Herrn Patrick Hahn einige Fragen zu stellen:

Dr. Peter Vaupel: Herr Hahn, was hat Sie
veranlasst, sich in Wuppertal zu bewerben?

Patrick Hahn:
Frau Jones hat mich im Januar 2020 als Gastdirigenten zu einem Sinfoniekonzert nach Wuppertal eingeladen. Ich kannte das hiesige Sinfonieorchester nicht und ich bin ohne große Erwartungen nach Wuppertal gereist. Was ich dann hier erlebt habe, war großartig. Das Orchester zeigte sich spielfreudig, sehr flexibel und überaus motiviert. Die wunderschöne Historische Stadthalle mit ihrem fantastischen Saal tat ein Übriges. Kurzum, die Zusammenarbeit war eine große Freude und man signalisierte mir aus dem Orchester heraus, dass die Generalmusikdirektorenstelle bald neu besetzt werden würde und ob ich vielleicht Interesse hätte.
Auch die Begegnung mit dem Publikum und nicht zuletzt die Zusammenarbeit mit dem Orchestermanagement ließen mein Interesse an der Chefposition in Wuppertal wachsen.

Nach einigen Besuchen in Wuppertal ist es interessant zu erfahren, ob und warum sich Ihre Vorstellungen von Ihrem zukünftigen Arbeitsumfeld und auch von der Stadt bestätigt haben und schildern Sie bitte Ihre Eindrücke?!

Die Planungen für die Spielzeit 2021/22 laufen auf Hochtouren und so bin ich immer wieder in Wuppertal und arbeite schon eng mit den Abteilungen der Wuppertaler Bühnen zusammen. Bisher haben sich meine ersten Eindrücke bestätigt, denn ich begegne vielen interessanten und sehr motivierten Menschen, die mich mit großer Offenheit willkommen heißen. Es ist ein gutes Gefühl, so aufgenommen zu werden. Die bisherigen Begegnungen machen Lust, nun bald richtig in Wuppertal anzukommen.

Was haben Sie denn schon von Wuppertal kennengelernt und was hat Sie besonders beeindruckt?

Ich lerne die Stadt Stück für Stück kennen, es ist wie eine Entdeckungsreise. Wuppertal überrascht mit vielen verschiedenen Facetten. Mich beeindrucken die Offenheit und der Gestaltungswille der Menschen, denen ich hier begegne. Das ist eine gute Ausgangsbasis, um in der Stadt etwas zu bewegen.

Wie stellen Sie sich vor, in die Stadt hineinwirken zu können?

Die Stadt hat viel zu bieten und sie kann zu Recht stolz auf dieses Orchester sein. Deshalb möchte ich das Sinfonieorchester noch mehr in der Stadt verankern und Berührungspunkte schaffen, auch zu jungen Menschen. Und ich will den Klang Wuppertals nach außen tragen. Das Sinfonieorchester kann nach außen strahlen und noch mehr die Botschafterfunktion für Wuppertal einnehmen. Ich habe mit vielen internationalen Orchestern gearbeitet und kann behaupten: Wuppertal muss sich nicht verstecken! Die Stadt hat es verdient, gehört zu werden.

Wie möchten Sie junge Menschen aus der Stadtgesellschaft ansprechen und zu Fans des
Sinfonieorchester Wuppertal machen?

Ich glaube, dass meine eigene junge Person bereits ein Anknüpfungspunkt sein kann. Zudem brauchen wir Inhalte und Formate, die zur Lebenswirklichkeit von jungen Menschen passen. Außerdem möchte ich mit dem Sinfonieorchester digital unterwegs sein, aber die Digitalisierung muss sinnvoll genutzt werden, damit ein Mehrwert für alle Interessierten entsteht.

Werden Sie das Programm ›Uptown Classics‹ weiterführen oder ein neues Programm entwickeln und anbieten?

Die Konzertreihe ›Uptown Classics‹ ist absolut spannend und hat sich sehr gut etabliert. Ich halte es für ein zeitgemäßes und wichtiges Zeichen, dass sich die »vermeintliche Hochkultur« öffnet und hinaus in die Stadt geht, um in den verschiedenen Stadtteilen noch präsenter zu sein. Die ›Uptown Classics‹ führe ich mit Begeisterung weiter und werde auch meine persönliche Handschrift mit reinbringen.

Welche musikalischen Schwerpunkte möchten Sie setzen?

Bei der Programmgestaltung habe ich geschaut, was in den letzten 20 Jahren in Wuppertal nicht oder so gut wie nicht gespielt wurde. Darunter sind auch sehr wichtige Komponisten des 20. Jahrhunderts, die ich gerne den Wuppertalern näherbringen möchte – nicht als Ersatz zu den großen Meisterwerken, die zurecht ihren festen Platz im Programmkanon haben, sondern als zusätzlichen Baustein. Hierbei denke ich an Werke von Charles Ives, Bernd Alois Zimmermann oder auch von Alfred Schnittke. Ich verspreche, es wird große Freude bereiten, diese Komponisten gemeinsam zu entdecken.

Können Sie uns schon etwas über Ihren zukünftigen Spielplan verraten?

Unser großer Wunsch ist es, im Juli ein Open – Air – Konzert zu geben, eine Art symbolische Stabübergabe. Ein solches Open – Air -Konzert würde viele Menschen erreichen und ein wichtiges Zeichen für die Stadt sein. Aber wir müssen natürlich schauen, was die Coronapandemie bis dahin zulässt. Auch wenn der neue Spielplan noch nicht veröffentlicht ist, möchte ich heute schon ein sehr persönliches Highlight der kommenden Saison verraten. Mein reguläres Antrittskonzert findet Anfang September statt und ich bin ungemein froh, einen sehr besonderen Gast begrüßen zu dürfen. Marlis Petersen lernte ich an der Bayerischen Staatsoper kennen, als ich sie bei ihrem Rollendebut in Richard Strauss’ ›Salome‹ begleiten durfte. Seither verbindet uns eine enge Freundschaft und ich freue mich, dass ich sie nun als Stargast zu meinem Antrittskonzert nach Wuppertal einladen konnte: Sie wird Richard Strauss’ ›Vier letzte Lieder‹ interpretieren. Das wird ein besonderes Erlebnis, da bin ich mir ganz sicher. Ich hoffe, dass bis dahin wieder viele Menschen dieses Konzert gemeinsam mit uns erleben können.

Haben Sie in der Musik Vorbilder, und wenn ja, welche?

Ich finde den Begriff Vorbild etwas schwierig. Ich spreche lieber über Personen, die mich inspirieren und dazu gehört mit Sicherheit Kirill Petrenko, den ich 2017 kennen – und schätzen gelernt habe. Von ihm habe ich unglaublich viel gelernt, er ist musikalisch absolut kompromisslos und überaus fokussiert, dafür bewundere ich ihn sehr.

Welche Musik mögen Sie privat?

Natürlich höre ich viel klassische Musik, aber ich mag auch Bossa Nova, dabei kann ich wunderbar entspannen. Und ich höre auch zwischendurch klassische Pop- und Rockmusik wie die Beatles, Michael Jackson oder auch Queen.

Wo sehen Sie sich in 10 Jahren? Was sind Ihre Ziele für die Zukunft?

Ich habe mir abgewöhnt, konkrete Karriereziele zu stecken. In meiner bisherigen Laufbahn haben sich viele Dinge ergeben, die ich so nie hätte planen können. Ich entscheide viel nach Bauchgefühl, das hat sich in den letzten Jahren sehr bewährt.

Wo sehen Sie das Sinfonieorchester Wuppertal in 10 Jahren?

Das ist eine gute Frage. Ich kenne die hohe Qualität des Orchesters und ich glaube, es wird uns gelingen, an dieser Qualität anzusetzen und noch besser nach außen zu strahlen. In zehn Jahren sollte es dann nicht mehr so sein, dass ein junger Gastdirigent aus Österreich nach Wuppertal kommt und das Sinfonieorchester vorher nicht kennt.

Vielen Dank Herr Hahn für das Interview.

Liebe Theater- und Orchesterfreunde abschließend wünschen wir Ihnen, dass Sie gesund bleiben und wir uns bald wiedersehen.

Es grüßt Sie herzlich für den Vorstand der Freunde der Wuppertaler Bühnen und des Sinfonieorchesters Wuppertal e. V.

Dr. h. c. Peter H. Vaupel
Vorsitzender

Theaterbrief 7/2020

Guten Tag, sehr geehrte Damen und Herren, liebe Theater- und Orchesterfreunde,

ich hoffe Ihnen, Ihren Familienmitgliedern und Freunden geht es gesundheitlich gut. Die Corona-Virus-Pandemie bestimmt derzeit unser Leben, wobei die gesundheitlichen und wirtschaftlichen Folgen noch nicht absehbar sind. Auch wenn das nordrhein-westfälische Kabinett am Sonntag, dem 12. Juni 2020 Änderungen
für die Corona-Schutzverordnung und die Corona-Reiseverordnung beschlossen hat, die es uns aufgrund der landesweiten Entwicklung der Zahlen erlauben, kleinere Spielräume zu öffnen
bleibt festzuhalten, dass die Pandemie noch nicht vorbei ist. Wann auch immer die Zeit kommt, sie wird kommen: die Zeit nach Corona. Aber diese Zeit kann nur kommen, wenn jeder tut was
er tun kann und soll: andere und sich selber schützen, um gesund zu bleiben. Wir alle müssen sehr wachsam bleiben. Wachsam, weil wir ja die zeitweise Schließung von Oper, Schauspiel und Stadthalle erlebt haben. Es war die Unterbrechung der live produzierten und erlebten Kunstereignisse, die unseren Alltag genussvoll erleichterten. Aber trotz der Corona-Pandemie wird das Programm für die neue Spielzeit 2020/2021 der Wuppertaler Bühnen und des Sinfonieorchesters Wuppertal neue Wege beschreiten und uns neue Klänge erleben lassen.
Da die Spielzeithefte erst mit dem Beginn des Vorverkaufs ab 13. August 2020 zur Verfügung stehen, haben wir für Sie eine Programmübersicht erstellt, die diesem Schreiben beiliegt.

Meine Damen und Herren,
Sie haben sicher aus den Medien erfahren, dass mit der Spielzeit 2021/2022 der 24-jährige Österreicher Patrick Hahn Nachfolger von Julia Jones und zugleich jüngster GMD in Deutschland wird.
Der 1995 in Graz geborene Patrick Hahn ist als Dirigent, Komponist und Pianist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe im In- und Ausland. Als Dirigent arbeitete er unter anderem mit Orchestern und Opernhäusern wie den Münchner Philharmonikern, den Klangkörpern des Bayerischen Rundfunks, dem Gürzenich-Orchester Köln, den Düsseldorfer Symphonikern, der Dresdner Philharmonie, der NDR Radiophilharmonie, den Symphonikern Hamburg, dem Tonkünstlerorchester Niederösterreich, den Wiener Symphonikern, der Camerata Salzburg, dem Klangforum Wien, dem Luzerner Sinfonieorchester, der Camerata Royal Concertgebouw
Orchestra, dem Orchestra Ensemble Kanazawa, der Bayerischen Staatsoper München, der Staatsoper Hamburg, der Ungarischen Staatsoper Budapest sowie den Tiroler Festspielen Erl. In enger Zusammenarbeit mit Kirill Petrenko übernahm er die Einstudierung der Neuproduktionen von ›Salome‹ und ›Die tote Stadt‹ an der Bayerischen Staatsoper sowie von ›Fidelio‹ bei den Opernfestspielen Baden-Baden. Noch während des Klavier- und Dirigierstudiums an der Kunstuniversität Graz wurde er zu
Meisterkursen bei Kurt Masur und Bernard Haitink sowie als Conducting Fellow zum Aspen Music Festival und zum Tanglewood Music Center eingeladen. Neben seiner Arbeit im klassischen Musikbereich hegt Patrick Hahn großes Interesse an den
Liedern des österreichischen Chansonniers Georg Kreisler wie auch an Jazzmusik und erhielt Auszeichnungen bei Jazz Festivals in Chicago sowie den »Outstanding Soloist Award« der
University of Wisconsin-La Crosse als bester Jazzpianist des 37th Annual Jazz Festivals. 2017 wurde ihm der Würdigungspreis des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und
Wirtschaft verliehen. Als Mitglied der 11-köpfigen Findungskommission freue ich mich natürlich über das
Engagement eines solchen Ausnahmetalents. Eine weitere gute Nachricht ist die Entscheidung der Stadt, den Wuppertaler Bühnen einen Sonderzuschuss über 3,6 Millionen Euro zukommen zu lassen. Damit sind die Spielzeiten 2020/2021 und 2021/2022 gesichert. Jetzt wird die Zeit bis 2021/2022 genutzt, um eine
nachhaltige Konsolidierung der Finanzen zu erreichen.
Wie es mit den Probenbesuchen weitergeht und wann wieder Theaterfahrten stattfinden können, werden wir Ihnen rechtzeitig mitteilen.

Das Wichtigste ist, dass Sie alle diese außergewöhnliche Zeit gut überstehen. Bewahren Sie sich den Optimismus und die Zuversicht. Bleiben Sie achtsam und vor allem gesund.

Zusammen mit meinen Vorstandskolleginnen und meinem Vorstandskollegen grüßt Sie herzlich 

Ihr Dr. h.c. Peter H. Vaupel Vorsitzender der Freunde der Wuppertaler Bühnen und des Sinfonieorchesters Wuppertal e. V.

Theaterbrief 12/2019

Guten Tag, sehr geehrte Damen und Herren, liebe Theater- und Orchesterfreunde,

die jährliche Mitgliederversammlung liegt hinter uns und Herr Oberbürgermeister Andreas Mucke hat in seinem Grußwort bezüglich der Wuppertaler Bühnen und des Sinfonieorchesters Wuppertal eine positive Zukunft gezeichnet.

Nach der Neuwahl von Frau Petra aus dem Siepen in den Vorstand und der Wiederwahl von Frau Jagla, Herrn Krämer und mir haben wir allen Grund, uns bei Ihnen für Ihr Vertrauen zu bedanken! In einer Sitzung des engsten Vorstandes ist die Geschäftsverteilung innerhalb des Vorstandes gemäß unserer Satzung festgelegt worden. Danach ist Frau Jagla stellvertretende Vorsitzende, Frau aus dem Siepen Schriftführerin, Herr Krämer Schatzmeister und ich Vorsitzender des Theatervereins.

Inzwischen blicken wir auf eine erfolgreich gestartete erste Spielzeit für 2019/2020 zurück mit vier Premieren im Schauspiel, drei Premieren in der Oper und vier Sinfoniekonzerten. Sowohl für das Schauspiel als auch für die Oper boten wir Ihnen für alle Aufführungen einen Probenbesuch an und zwei Probenbesuche für die Sinfoniekonzerte, die alle sehr gut besucht wurden. Für die zweite Spielzeithälfte bis Sommer 2020 laden wir Sie wieder zu Probenbesuchen für alle Opernund Schauspielaufführungen ein sowie zu zwei Generalprobenbesuche für das Sinfonieorchester.

Im Namen des Vorstandes wünsche ich Ihnen Freude und Muße in der vor uns liegenden Zeit, aber vor allem noch ein paar gesegnete Adventstage sowie eine gute Vorbereitung auf das Weihnachtsfest. Viel Freude und Zuversicht für das Jahr 2020.

Es grüßt Sie herzlich für den Vorstand der Freunde der Wuppertaler Bühnen und des Sinfonieorchesters Wuppertal e. V.

Dr. h. c. Peter H. Vaupel
Vorsitzender

Theaterbrief 06/2019

Guten Tag, sehr geehrte Damen und Herren, liebe Theater- und Orchesterfreunde,

die Spielzeit 2019/20 der Wuppertaler Bühnen kann sich sehen und hören lassen.

Opernintendant Berthold Schneider, Schauspielintendant Thomas Braus und Generalmusikdirektorin Julia Jones haben ein Programm zusammengestellt, welches nicht nur höchsten Kulturgenuss verspicht, sondern auch die künstlerische Individualität des Hauses und die außergewöhnliche Qualität der Ensembles und des Orchesters unterstreicht.

Die Präsentation der Spielzeithefte in einem gemeinsamen Schuber verleiht der Zusammengehörigkeit der drei Sparten Oper, Schauspiel und Sinfonieorchester Ausdruck – schließlich handelt es bei den Wuppertaler Bühnen um mehr als um die Summe ihrer Teile.

Für einen optimalen Überblick über die Serviceangebote des Hauses sind alle Informationen rund um den Veranstaltungsbesuch erstmals in einem separaten Serviceheft für Sie zusammengefasst. In diesem sind auch die neu geschnürten Abonnements und deren attraktiven Vorteile übersichtlich dargestellt.

Das umfassende Educationangebot der Oper Wuppertal sowie der anderen Sparten des Hausessowie des Tanztheaters Wuppertal wird in einer separaten Broschüre erscheinen und ist ab sofort in der KulturKarte, Kirchpatz 1 in Wuppertal erhältlich.

Ebenfalls in der KulturKarte erhältlich sind die Spielzeithefte der Wuppertaler Bühnen mit allen Produktionen und Konzerten. Diese stehen darüber hinaus ab sofort online unter www.wuppertaler-buehnen.de zum Download für Sie bereit. Der Ticketverkauf für die Spielzeit 2019/20 beginnt am Montag, 01. Juli 2019, die Bestellung von Abonnements ist ab sofort möglich.

Damit Sie sich schon vor der jeweiligen Premiere einen Einblick in die Aufführung verschaffen können, bieten wir Ihnen wieder bis Ende des Jahres für die Oper drei, das Schauspiel vier und für das Sinfonieorchester zwei Generalprobenbesuche an.

Im Namen des Vorstandes wünsche ich Ihnen Freude und Muße in der vor uns liegenden Zeit, aber vor allem noch ein paar gesegnete Adventstage sowie eine gute Vorbereitung auf das Weihnachtsfest. Viel Freude und Zuversicht für das Jahr 2020.

Es grüßt Sie herzlich für den Vorstand der Freunde der Wuppertaler Bühnen und des Sinfonieorchesters Wuppertal e. V.

Dr. h. c. Peter H. Vaupel
Vorsitzender

Theaterbrief 12/2018

Guten Tag, sehr geehrte Damen und Herren, liebe Theater- und Orchesterfreunde,

inzwischen können wir auf eine abwechslungsreiche erste Spielzeithälfte zurückblicken. Die Premieren des Schauspiels, der Oper und des Sinfonieorchesters wurden sowohl vom Publikum als auch von der Presse gut aufgenommen.

Wir boten Ihnen zu allen Aufführungen einen Probenbesuch an, damit Sie sich vorab schon einen Einblick in die Stücke verschaffen konnten.

Für die zweite Spielzeithälfte bieten wir Ihnen wieder für das Schauspiel vier, für die Oper drei und für das Sinfonieorchester zwei Generalprobenbesuche an.

Darüber hinaus hat die Oper seit dieser Spielzeit 2018/2019 ihre sonntäglichen Matineen im Kronleuchterfoyer des Opernhauses wieder aufgenommen. Diese finden ca. 14 Tage vor der Premiere um 11:00 Uhr im Opernhaus statt, werden aber auch im Leporello und im Internet bekanntgegeben werden.

Wir würden uns freuen wenn Sie die Gelegenheit nutzen, sich über Inhalt, Mitwirkende und Inszenierungen zu informieren und Ihre Neugier auf das Endergebnis wecken lassen.

Im Namen des Vorstandes wünsche ich Ihnen und Ihren Familien ein schönes und harmonisches Weihnachtsfest sowie einen guten Übergang in das neue Jahr 2019.

Es grüßt Sie herzlich für den Vorstand der Freunde der Wuppertaler Bühnen und des Sinfonieorchesters Wuppertal e. V.

Dr. h. c. Peter H. Vaupel
Vorsitzender

Theaterbrief 08/2018

Guten Tag, sehr geehrte Damen und Herren, liebe Theater- und Orchesterfreunde,

die Saison 2017/2018 ist erfolgreich zu Ende gegangen und die Sommerpause hat begonnen.

Um Ihnen ein wenig Appetit auf die Spielzeit 2018/2019 zu machen, haben wir Ihnen als Anlage zu diesem Theaterbrief die Spielpläne von Oper, Sinfonieorchester und Schauspiel beigelegt. Aufgrund positiver Resonanz des letzten Jahres haben wir uns wieder für eine chronologische Ordnung entschieden.

Da nicht alle von Ihnen bei dem Präsentationstermin der vor uns liegenden Spielzeit dabei sein konnten, haben wir einige Anmerkungen aus diesem Termin zusammengefasst

Im Namen des Vorstandes der Freunde der Wuppertaler Bühnen und des Sinfonieorchesters Wuppertal e.V. wünsche ich Ihnen eine schöne Sommerzeit und freue mich mit Ihnen auf interessante Veranstaltungen von Oper, Sinfonieorchester und Schauspiel in der kommenden Saison.

Es grüßt Sie herzlich für den Vorstand der Freunde der Wuppertaler Bühnen und des Sinfonieorchesters Wuppertal e. V.

Dr. h. c. Peter H. Vaupel
Vorsitzender